Fokolar-BewegungGenDACH

Über GenDACH

Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wir sind

GenDACH sind Jugendliche und junge Erwachsene aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die zur internationalen Fokolar-Bewegung gehören.

Unsere Vision kommt aus dem biblischen Satz „Alle sollen eins sein“. Viele von uns sind Christinnen und Christen. Zu uns gehören auch Menschen anderer Religionen und Menschen ohne Konfession. Uns verbindet die Goldene Regel.

Was wir machen

Wir setzen unsere Vision in konkrete Schritte um: in der Schule, an der Universität und am Arbeitsplatz.

Wir organisieren soziale Aktionen, Friedensprojekte, regionale Jugendwochen, Glaubensgespräche und Treffen, die Freizeit und Tiefgang verbinden.

„GenDACH“

Der Name kommt von „new generation“. Er steht für junge Menschen, die an einer in Vielfalt geeinten Welt bauen.

International heißen wir auch „Gen“ oder „Youth for a united world“. Gen 2 sind die jungen Erwachsenen von 18 bis 30 Jahren, Gen 3 (teens4unity) die 9- bis 17-Jährigen, Gen 4 die Kinder von 4 bis 9 Jahren.

Wo kommt das alles her?

Die Fokolar-Bewegung entstand 1943 in Trient, mitten im Zweiten Weltkrieg. Gegründet hat sie die Lehrerin Chiara Lubich.

„Focolare“ heißt auf Italienisch „Herdfeuer“ und steht für Wärme. Heute ist die Bewegung in 147 Ländern aktiv und hat rund 170.000 Mitglieder. Präsidentin ist Margaret Karram, im März 2026 wiedergewählt.

Unser Netzwerk

Wir sind Teil weltweiter Projekte: Genfest, Mariapolis, das United World Project, der Link-up-Livestream und Freiwilligendienste im Ausland.

Projekte im Netzwerk

Fokolar-Bewegung

Weltweit

Die Bewegung arbeitet an einer geeinten Welt. Sie ist in der katholischen Kirche entstanden. Heute gehören Christinnen und Christen verschiedener Kirchen dazu, dazu Menschen anderer Religionen und ohne Konfession.

Primo Maggio Loppiano

1.–3. Mai, Loppiano (Italien)

Dreitägiges Treffen in der Modellstadt Loppiano. 2026 unter dem Motto „Roots“: Expo der Geschwisterlichkeit, thematische und künstlerische Workshops, Meetings und ein ökologischer Moment mit Baumpflanzung.

Fazenda da Esperança

Brasilien und weitere Länder

Gemeinschaften, die Menschen auf dem Weg aus der Sucht begleiten. Aus der Arbeit entstand die Grupo Esperança Viva: rund 280 Gruppen in 15 Ländern mit monatlich etwa 12.000 Teilnehmenden.